Brucon 2012 – Teil 3

Zum Abschluss meines Berichtes gibt es hier noch einige Bilder von Ghent sowie von der BRUCON 2012. Alle Bilder stehen unter der Lizenz „Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung“.

Zuerst gibt es ein paar Bilder von Ghent.

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Ghent bei Tag

Schliesslich hier noch zwei Bilder, die ich am Abend gemacht habe.

Ghent bei Nacht

Ghent bei Nacht

Dieses Bild zeigt den Gang vor einigen der Vortragsräume. Hier wurde man übrigens leise von angenehmer Musik beschallt.

Gang vor den Vortragsräumen

Hier sehen wir den Innenraum der ehemaligen Kirche; dieser wurde während der Konferenz als Pausenraum und zusätzlicher Vortragsraum genutzt.

Pausenraum: eine ehemalige Kirche

Pausenraum: eine ehemalige Kirche

In der Kirche hängt auch eine Leinwand, auf der wir dann den Film gesehen haben.

Pausenraum: die Leinwand für den Film

In der Kirche befindet sich auch noch eine Kanzel. Wim Remes versuchte von dort aus vor der Filmvorführung für Ruhe zu sorgen. Dabei entstand ein Bild, das im Internet kursiert: er mit erhobenen Armen und die Lampe hinter ihm erzeugt ein Art „Heiligenschein“;-)

Pausenraum: die Kanzel

Hier sind einige Bilder aus dem Gebäude der Uni, in dem die Konferenz stattfand. Zuerst ein Bild der Kuppel über dem Pausenbereich.

Decke im Konferenzgebäude

Hier geht es zum Auditorium (mit Ledersesseln!).

Blick hoch zum Auditorium

Auf der Empore (an der Seite) fand der Hardware Hacking Workshop statt; hier sehen wir die Seite über dem Eingang zum Auditorium.

Empore

Ein Blick in den Pausenbereich.

Blick in den Pausenbereich

Blick in den Pausenbereich

Über diese Treppenstufen geht es zur Empore.

Treppenaufgang zur Empore

Und abschliessend sieht man mich bei einer ungewohnten Tätigkeit: handwerklich arbeiten. Ja, alle Finger sind noch dran.

Thomas im Hardware Hacking Workshop

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Brucon 2012 – Teil 2

Die Konferenz fand in einem Gebäude der Uni statt. Netterweise gab es jeden Tag Frühstück, Mittagessen, eine Kaffeepause und ein Abendessen; alles im Preis inbegriffen (Wasser und Kaffee war umsonst). Natürlich kann man Schoko-Croissants nicht mit einem Frühstücks-Buffet im Hotel vergleichen, aber dort wollten Sie für ein Frühstück ja auch 20 EURO.

Tag 1

Nach einer kurzen Begrüßung im sehr schönen Auditorium hielt Katie Moussouris von Microsoft die erste Keynote. Sie sprach über ihre Aufgabe als Bindeglied zwischen Microsoft und der Hacker-Community. Leider war die Keynote sehr kurz und sie musste aus privaten Gründen (4 Monate alte Babies bevorzugen die Mutter als Nahrungsquelle) auch sehr schnell wieder weg, so daß für ein längeres Gespräch keine Zeit blieb.

Weiter ging es mit einem Vortrag von Meredith L. Patterson und Sergey Bratus zum Thema Langsec. Der Vortrag war etwas theoretisch (Erwähnung von Turing-Maschinen innerhalb der ersten 15 Minuten) und soweit ich es verstanden habe, ging es um die Validierung von Eingaben z.B. in Webformularen. Wie schütze ich das Programm zur Validierung der Eingaben? Ein durchaus interessantes Thema; aber den Vortrag muss ich mir noch mal in Ruhe ansehen.

Da mich der nächste Vortrag nicht interessiert hat und mittlerweile auch andere Bekannte eingetroffen waren, habe ich die Zeit zur Kontaktpflege genutzt.

Nach der Pause ging es für mich dann nicht mit Vorträgen weiter, sondern mit einem Workshop. Eigentlich war es kein richtiger Workshop, sondern eher ein längerer Vortrag. Aber der war sehr interessant: Vivek Ramachandran präsentierte die Möglichkeiten, die sich mit der Nutzung von Python für Hacker ergeben. Gerade zusätzliche Bibliotheken bieten hier interessante Ansätze. Das war ein sehr interessanter Überblick über Python!

Der nächste Vortrag drehte sich um Anti-Forensics. Es wurde gezeigt, wonach Forensiker (oder z.B. die TSA) suchen und wie man sich dagegen schützen kann. Wenn auch nichts wirklich Neues gezeigt wurde, ist int0x80 Vortrag über Moar Anti-Forensics for the Louise etwas, dass man sich ruhig noch mal anschauen kann.

Etwas Neues gab es dann im Vortrag pMap – The silent killer von Gregory Pickett. Ein wichtiger Schritt in einem Penetrationstest ist die Sammlung von Informationen über die im Netz vorhandenen Systeme. Oft kommt dabei NMAP zum Einsatz, was auf der einen Seite gute Ergebnissse liefert, aber eben auch aktiv sucht; es entsteht also Netzwerk-Traffic, der von IDS-Systemen gesehen werden kann. pMap nutzt nun einen rein passiven Ansatz und wertet nur den Multicast- bzw. Broadcast-Traffic aus, der von den Systemen selbst gesendet wird. Es war mir bisher nicht klar, wie viel Informationen man allein daraus ziehen kann. Mit den gesammelten Informationen kann man dann einen gezielten Angriff auf ein System fahren und hat eine größere Chance, nicht gesehen zu werden.

Nach dem Abendessen kam nun ein Vortrag mit einem der aktuellen Buzzwords im Titel: „Cyberwar“: Not what we were expecting von Josh Corman und Jericho. Diesen Vortrag haben wir von der Empore aus verfolgt; dort war aber leider die Akustik nicht sehr gut und Jerichos Teil des Vortrags war kaum zu verstehen (zumindest für mich als Non-native speaker). Grob ging es darum, was sich (nach Ansicht der Vortragenden) wirklich hinter Cyberwar verbirgt und warum viele dem Cyberwar zugerechnete Aktionen eventuell gar kein „Krieg“ sind. Mich hat der Vortrag nicht überzeugt; ich empfehle dazu den Podcast „Alternativlos Folge 25“, in dem Fefe und Frank Rieger mit FX über das Thema diskutieren. FX hat hier für mich deutlich bessere und nachvollziehbarere Informationen geliefert.

Den Tag abgeschlossen hat dann ein Vortrag über IPv6: Recent Advances in IPv6 Security von Fernando Gont. Der Vortrag hat bei mir keinen tieferen Eindruck hinterlassen (er ging aber auch von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr); aber zumindest hat er mich noch mal eindringlich daran erinnert, dass man sich nun dringend mit dem Thema auseinandersetzen muss. Gerade seine Security-Infrastruktur sollte man auf IPv6-Fähigkeit überprüfen!

Die Party

Die Party fand in diesem Jahr im Sioux Cafe statt. Dank einer Karte haben wir den Weg auch gefunden. Am Eingang wurdenw ir von einem waschechten terminator begrüßt; dummerweise macht mein Handy aber nur sehr schlechte Fotos:-( Von Aussenwar schon klar, dass es sich nicht um einen Edelclub handelt; im Prinzip bestand das Cafe aus einem Raum mit Tresen, ein paar Stehtischen und einer Tanzfläche. Allerdings war mir nicht so ganz klar, wie da 400 Leute reinpassen sollten.

Fünf DJs (davon allein sechs von Phonoelit) versprachen aber einen interessanten Abend. Da ich kein Biertrinker bin, habe ich mich mal an Cola gehalten. Eine Ausnahme habe ich gemacht; aber dazu später mehr. Es wurde aber nicht nur einfach Musik gespielt; int0x80 (von Dual Core) macht auch Musik und hat dann erst mal einige Stücke zum Besten gegeben. Rap mit Texten, in denen es um Hacking geht; ziemlich abgefahren! Die Musik gibt es auch zu kaufen (mehrere Alben), wobei es nur einen Mindestpreis gibt (ca. 8 US-$), man aber gerne mehr geben darf. Ich kann das neue Album nur empfehlen (mein erstes Rap-Album!).

Joe McCray hat uns auch in ein amerikanisches Trinkspiel eingeführt. Dazu wird Bier in ein Glas gefüllt; danach muss man einen Viertel Dollar so auf den Tisch aufspringen lassen, dass er in das Glas springt. Laut Joe funktioniert das Ganze auch nur(!) mit einem Vierteldollar;-) Glücklicherweise muss man nur dann trinken, wenn man es nicht geschafft hat; andersrum wäre echt schlecht gewesen. Und alle Umstehenden mussten es auch probieren… Da irgendwann keiner mehr spielen wollte und Joe plötzlich verschwunden war, habe ich mir ein Bier genommen, bevor es abgeräumt wurde. Jetztw eiss ich wieder, warum ich so selten Bier trinke.

Da ich am nächsten Morgen den ersten Vortrag hören wollte, habe ich mich um ein Uhr verabschiedet. Das Aussehen einiger Leute am nächsten Tag lässt darauf schliessen, dass sie deutlich länger blieben;-)

Tag 2

Der zweite Tag fing mit einem Vortrag über Windows Gadgets an: We have you by the gadgets von Mickey Shkatov. Microsoft hat in Windows Vista Gadgets eingeführt; hierbei handelt es sich um kleine Programme, die man auf dem Desktop ablegen kann. Diese Programme zeigen u.a. die Uhrzeit oder aktuelle Sytembelastung an; andere sind kleine RSS-Reader. In dem Vortrag wurde sehr schön erklärt, wie Gadgets aufgebaut sind und wie Angreifer diese kleinen Programme als Angriffsvektor ausnutzen können. Mittlerweile hat Microsoft hier die Notbremse gezogen und Gadgets abgekündigt. Ich kann gar nicht verstehen warum…

Nun hatte Georgia Weidman ihren Auftritt mit Introducing the Smartphone Penetration Testing Framework. Es bestätigte sich die Erkenntnis vom Training: sie verfügt über eine kräftige Stimme;-) Der Vortrag war aber sehr interessant. Georgia hat ein Stipendium der DARPA dazu genutzt ein Framework für Attacken auf Smartphones zu erstellen. Sie nutzt hierzu SMS als Angriffsvektor, da diese von vielen Anwendern als sicher angesehen werden („ist doch nur Text“). Ich hoffe, dass sie weiter an dem Projekt arbeitet (es gibt ständig Updates) und das weitere Personen zuarbeiten. Das Tool muss man sich einfach anschauen!

Jetzt sollte eigentlich ein Vortrag über Botnetze folgen. Aufgrund einer Beschwerde wurde der Vortrag aber abgesagt. Der Redner hatte den Vortrag wohl schon anderswo gehalten und obwohl er die (realen) Daten anonymisiert hatte, hatte jemand den Kunden identifiziert und darüber informiert. Schade, der Vortrag wäre sicher interessant gewesen. Spontan hielt der Vortragenden dann einen Vortrag über sein zweites Geschäftsfeld: Bier brauen. Das habe ich mir dann aber nicht angeschaut;-)

Während der Mittagspause gab es dann einen Überraschungsvortrag in der Halle, in dem es auch das Essen gab. Ed Skoudis erzählte, wie er sich eine Enigma kaufen wollte. Leider war es recht laut in der Halle; Ed hat aber versprochen dass es diesen Vortrag (gehalten an anderer Stelle) als Video geben soll. Definitiv sehenswert!

Leider musste ich eher gehen, da ich zum Hardware-Workshop wollte. Nur mit Glück habe ich hier den letzten freien Platz bekommen für Build a quadrifilar helix antenna and use rtl-sdr to listen to NOAA weather satellites.

Es ist aufgefallen, dass der DVB-T Stick Cinergy TStick RC von Terratec zeitweilig mehr Funktionen hatte als geplant: mit einer passenden Antenne und der passenden Software ist es möglich, Bilder eines Wettersatelliten zu empfangen. Jeder Teilnehmer erhielt nun kostenlos(!) einen Stick und die Materialien für eine Antenne. Wir mussten uns die Plastikrohre für die Antenne selbst zurecht schenieden, die Kabel passend schneiden und das Ganze dann zusammenlöten. Gar nicht so einfach, wenn manes sonst nicht so mit Hardware hat;-) Aber Fabienne (fbz) hat geduldig alles geklärt. Leider waren die angesetzten zwei Stunden deutlich zu wenig. So musste ich den Vortrag über Angriffe auf SAP sausen lassen (gibt es ja später als Video) und schliesslich musste ich kurz vor Fertigstellung abbrechen, da ich unbedingt zum nächsten Vortrag wollte. Glücklicherweise habe ich die Antenne aber direkt zerlegbar angelegt, so dass sie in meinen Koffer passte.

Der nächste Vortrag war wieder ein Vortrag über Cyberwar: Ed Skoudis hielt seine Keynote mit dem Titel Letting loose the dogs of (cyber)war. Dieser Vortrag war eher als Denkanstoss angelegt und Ed betrachtete auch die Frage, was das Ganze für die Hacker Community bedeutet (der Chef der NSA hielt z.B. in diesem Jahr einen Vortrag auf der DEFCON). Er bezog sich auch auf den Vortrag vom Vortag und stimmte den Rednern nicht in allen Punkten zu. Nach dem Vortrag hatte ich noch die Gelegenheit, mich an einer Diskussion mit Ed zu beteiligen; hier wurden auch Punkte besprochen, die nicht jeder vor laufenden Kamera besprechen wollte. Auf Wunsch eines (nicht ganz unbekannten) Teilnehmers rückten wir sogar (aber erst nach 10 Minuten) vom Mikrofon ab. Paranoia pur! Ed Skoudis ist auf jeden Fall auf meiner Liste „meine Lieblingsredner“.

Nach der letzten Pause (es wurde schon abgebaut) kamen dann noch zwei interessante Vorträge. Den Anfang machte Mathy Vanhoef mit dem Vortrag New flaws in WPA-TKIP. Aufbauend auf schon bekannten Lücken in WPA-TKIP zeigte Mathy, wie man mit Hilfe der QoS Tags WLAN-Clients aus einem WLAN werfen kann. Aber damit nicht genug: er zeigte auch, wie man Fehler in einigen SOHO-WLAN-Routern dazu nutzen kann, Portscans auf Rechner in diesem WLAN durchzuführen. Dieser Vortrag ist eine weitere Empfehlung!

Den undankbaren letzten Slot hatte dann aber unser Freund Carlos. Ehrensache dass wir alle bis zum Schluss blieben! Carlos Garcia zeigte in seinem Vortrag How i met your pointer (Hijacking client software for fuzz and profit), wie man proprietäre Netzwerkprotokolle mittels Fuzzying untersucht. Er hat es so gut erklärt, dass sogar ich es grob nachvollziehen konnte. bevor ich jetzt aber Blödsinn erzähle, verweise ich lieber auf die Folien und das Video. Carlos schob auch immer wieder Folien mit Popkultur-Ikonen ein, die identifiziert werden mussten; zur Belohnung warf er belgische Schokolade zum Antwortenden. Ich kann nun offiziell bestätigen, dass Carlos besser im Fuzzying als beim Werfen ist;-)

Den Abend haben wir dann mit alten und neuen Freunden in einem Restaurant ausklingen lassen

Am nächsten Tag ging es dann per Bahn zurück. Wir haben die vier Tage noch mal Revue passieren lassen und festgestellt, warum wir das Ganze so gerne machen. See you again in 2013!

PS: Selbst bei einem überschaubaren Vortragsprogramm (nur ein Track) musste ich viele interessante Dinge auslassen (Workshops). Sowohl HexFactor als auch eLearnSecurity boten die Möglichkeit, die eigenen Hacking-Kenntnisse auszuprobieren; ich hätte es gerne mal ausprobiert. Zumindest bietet die vergleichsweise niedrige Zahl an Teilnehmern (400; auf der DEFCON sollen es mittlerweile 14.000 sein) genug Zeit für Gespräche mit freunden und auch mit den Rednern.

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Brucon 2012 – Teil 1

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Noch ein paar Buchkritiken

Das erste Buch ist ein deutscher Kriminalroman, der das aktuell so beliebte Thema „Computerkriminalität“ zum Inhalt hat. Es geht um den Inhaber eines Internet-Unternehmens, der bemerkt dass jemand in sein System eingebrochen ist. Seine Systeme sollen als Sprungbrett für einen Angriff auf das Bundeskanzleramt genutzt werden. Der Held kämpft hierbei nicht nur gegen externe Feinde, sondern auch gegen Verräter in der eigenen Firma.Takeover von Fritjof Karnani ist akzeptabel, wenn man nur wenig andere Bücher zu dem Thema kennt. Vergleicht man es aber mit Büchern von z.B. Jeffery Deaver, fällt es doch etwas ab; gerade das Ende war etwas unbefriedigend. Allerdings gibt es das Buch auch als Taschenbuch und dann ist es als Urlaubslektüre durchaus zu empfehlen.

Nun ein ganz großer Sprung zu einem anderen Thema: Mission Gottesreich von Oda Lambrecht und Christian Baars. Der Untertitel „Fundamentalistische Christen in Deutschland“ verrät, worum es in dem Buch geht. Wir regen uns ja gerne über die religiöse Rechte ind en USA auf und übersehen dabei, dass es solche Leute durchaus auch bei uns gibt. Glaubt man den Buchautoren, sind es in Deutschland schon über eine Million.Auch bei uns gibt es Anhänger einer antiquierten Sexualmoral (Selbstbefriedigung, Homosexualität) und auch hier leben Vertreter des Kreationismus und des „Intelligent Design“. Insbesondere ist interessant, wie viel Einfluss solche Leute u.a. durch das Betreiben von staatlich anerkannten Ersatzschulen haben. Vielleicht sollten wir unsere Augen mal von den USA ab und auf unser eigenes Land richten.

Und wieder ein thematischer Sprung hin zu dem kleinen Büchlein Feindbild Islam von Jürgen Todenhöfer. Todenhöfer stellt hier zehn Thesen auf (und begründet sie), die unserem Bild über den Islam (und ebesonders den Meldungen in der Presse) widerspricht. Schon die erste These beschreibt sehr eindringlich, dass eigentlich die westliche Welt deutlich gewalttätiger als die muslimische ist. Beispiele hier sind z.B. Algerien und der Irak zu Zeiten der Kolonialisierung. In einer weiteren these wird beschrieben, dass die Unterdrückung der Frauen eher auf archaischen Bräuchen als auf dem Koran beruht (z.B. Beschneidung, die auch in christlic geprägten afrikanischen Ländern praktiziert wird). Aber Todenhöfer macht auch den Moslems klar, dass sie z.B. im Bereich der Frauenrechte, aber auch bei der Abgrenzung von Fanatikern noch Einiges zu tun haben. Insgesamt ein interessantes Buch, das zum Nachdenken anregt. Und der Preis von fünf Euro hält nun nicht gerade vom Kauf ab (das Büchlein hat aber auch nur 65 Seiten).

Welches Thema hatten wir noch nicht? Wie wäre es mal mit dem Thema „Ernährung“? Thilo Bode, der Gründer der Organisation „Foodwatch“, beschreibt in Die Essensfälscher, was uns die Lebensmittelkonzerne so auftischen. Da geht es von Wellness-Produkten über mangelnde Qualität hin zur „Zuckerlüge“ und zu angeblichen Bioprodukten. Bode kritisiert aber nicht nur, er macht auch Vorschläge. Ich hatte dem Thema „Ernährung“ bisher wenig Aufmerksamkeit gewidmet; aber das Buch regt wirklich zum Nachdenken an. Für mich eine klare Kaufempfehlung!

Thematisch zum Stichwort „Nachdenken“ passt das Buch Die Kunst des klaren Denkens von Rolf Dobelli. Auf knapp über 200 Seiten betrachtet der Autor 52 klassische Denkfehler und gibt Tipps, wie mans ie künftig vermeiden kann. Sei es der „Overconfidence-Effekt“ (die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten), der „Knappheitsirrtum“ (knappe Kekse schmecken besser) oder „The Association Bias“ (das Verknüpfen von Ereignissen, die in Wirklichkeit nicht zusammen hängen); das Buch regt zum Nachdenken an. Das Buch ist die ideale Lektüre für den Sonntag im Liegestuhl auf der Terasse oder Veranda.

Zum Abschluss ein nicht so ganz ernstes Buch mit dem reißerischen Titel Das verbotene Buch – Geheimsache, dessen Autor(en) unerkannt bleiben will/wollen. Der Untertitel des Buches lautet „Lügen und Betrügen für Anfänger und Fortgeschrittene“ und es geht von Tricksereien rund ums Auto (Parkplatzgebühren sparen; Strafzettel ignorieren) über Mietminderung und Versicherungsbetrug hin zu Tipps für den perfekten Seitensprung und die günstige Scheidung. Jedes Kapitel ist mit angeblichen Zitaten gespickt. Inwieweit man die für echt hält, muss jeder selbst entscheiden. Einige „Tipps“ sind für mich schon in einer Garuzone und ich empfehle dringend, diese nicht nachzuahmen. Falls amn sich aber schon immer über den Lebensstil von Kollegen oder Nachbarn gewundert hat, kann dieses Buch vielleicht Licht ins Dunkel bringen.

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CD-Tipps Teil 2

In der zweiten Runde der CD-Tipps geht es um den Weltraum; genauer gesagt einmal um Science und zweimal um Fiction.

Fangen wir mit Science an: Faszination Universum – Die Geschichte der Astronomie. Drei CDs lang geht die Reise von den ersten Blicken der Menschen zum Himmel über die Antike hin zu Kepler, Kopernikus und Galilei. Dabei wird das Wissen nicht nur von einem Sprecher übermittelt; Spielszenen gehören hier genauso dazu. Man erfährt hier nicht nur etwas über bekannte Figuren der Geschichte; gerade bei der letzten CD bekommt man auch einen Einblick in die neuere Geschichte der Astronomie (und lernt deren treibenden Kräfte kennen). Insgesamt also eine sehr spannende CD, die mit 192 Minuten Spielzeit auch für eine längere Autofahrt reicht.

Die nächsten zwei CDs bringen uns in die Zukunft und mich zurück in meine Jugendzeit. Ich habe früher gerne die Romane von Mark Brandis gelsen, in denen es um einen Raumschiffkapitän/Testpilot und seine Crew ging. Leider kann ich meine Sammlung nicht vervollständigen, da die Bücher heute nicht mehr verlegt werden. Früher wusste ich sogar auswendig, wo die Bücher bei Baedeker in Essen im Regal standen (um das zeitlich einzuordnen: das war vor dem Umbau und lange vor dem Aufkauf durch Thalia).

Als mir dann bei einem Besuch in der Buchhandlung die CDs für je zehn Euro ins Auge sprangen, griff ich zu. Damit ich nicht quer durch die Buchreihe springe, entschied ich mich für die aufeinander aufbauenden Geschichten Verrat auf der Venus und Aufstand der Roboter.

Nun ist es bei Dingen der eigenen Jugendzeit ja oft so, dass sie heutzutage dann doch nicht mehr dieselbe Begeisterung wecken (z.B. bei Computerspielen) und eine CD kann ein Buch auch nicht ersetzen; aber betrachte ich das Preis-/Leistungsverhältnis, so wurde ich doch für zwei Mal 80 Minuten gut unterhalten und ich werde bei Gelegenheit weitere CDs meiner Sammlung hinzufügen.

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CD-Tipps Teil 3

In der dritten Runde geht es nun um Kriminalistik; auch hier gibt es wieder reale Dinge und Fiktion.

Ich beginne mit zwei CDs aus der Reihe VOX Crime Edition. Die erste CD (genauer: 4 CDs mit 275 Minuten Spielzeit) ist eine gekürzte Lesung des Buches Ich bin Profiler von Pat Brown. Die Autoring erzählt hier, warum und wie sie Profilerin wurde und gibt einen Einblick in einige ihrer Fälle. Sie ist laut Aussage der CD-Beschreibung die erfolgreichste Profilerin der USA. Was micha n dem Buch stört ist der (zumindest für mich) unglaubwürdige Werdegang: sie vermutete dass ihr Untermieter ein Mörder ist und das führt sie dazu dass sie sich so intensiv mit dem Thema beschäftigt, dass sie es schliesslich zu ihrem Beruf macht. Ich bin hier wohl zu sehr von unserem Ausblidungssystem geprägt, um das wirklich für realistisch zu halten. Da die CDs aber nicht zu teuer sind, bieten sie (sofern einen das nicht stört) zumindest einen interessanten Einblick in die Aufgaben eines Profilers.

Die zweite CD (4 CDs mit 290 Minuten; gekürzte Lesung) ist nur etwas für starke Mägen; denn hier geht es auf die berühmte Body Farm in den USA. Der Knochenleser von Bill Bass und Jon Jefferson erzählt die faszinierende Geschichte der ersten Body Farm. Wem das nichts sagt: auf der Body Farm wird anhand von der Forschung zur Verfügung gestellten Leichen wissenschaftlich untersucht, wie Tote unter bestimmten Bedingungen verwesen. Diese Arbeit hilft den Ermittlungsbehörden, bei Verbrechen wichtige Spuren besser verstehen zu können. Der Zuhörer erfährt etwas über die Geschichte der Body Farm und den Widerständen dagegen, aber auch etwas über die Dinge, die die Forscher aus dieser wichtigen Arbeit lernen. Wer Serien wie CSI mag und nun etwas über die Wissenschaft dahinter erfahren möchte, dem lege ich die CDs sehr ans Herz.

Kommen wir nun zu einer CD, die zwar sehr spannend ist, aber auch nicht etwas für Jeden ist: Dem Tod auf der Spur von Michael Tsokos. Der Untertitel „10 spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin“ beschreibt schon ganz gut, worum es hier geht. Diese CD (4 CDs mit 266 Minuten; gekürzte Lesung) rückt am Anfang schon einige Irrtümer zurecht, die man nach dem Betrachten diverser Fernsehserien hat; es wird z.B. der Unterschied zwischen einem Gerichtsmediziner und einem Pathologen erklärt. Der Zuhörer erfährt etwas über die Arbeit des Gerichtsmediziners ganz allgemein und wird dann anhand von zehn Fällen in die Feinheiten des Themas eingeführt. Das ist sehr spannend, aber stellenweise auch sehr hart. Insbesondere gilt das für den Fall eines kleinen Mädchens, das aufgrund von Vernachlässigung gestorben ist. Diese Episode ist nur sehr schwer mitanzuhören. Insgesamt aber ist diese CD hörenswert.

Verlassen wir nun die Welt der realen Kriminalistik und begeben wir uns in die Fantasiewelten von Krimiautoren. Den Anfang macht Arne Dahl mit Opferzahl. In Stockholm findet in der U-Bahn ein Bombenanschlag statt und schnell fällt der Verdacht auf islamistische Terroristen. Als nun aber deren Mitglieder der Reihe nach ermordet werden, steht die Sonderkommission vor einem Rätsel.

Diese Geschichte ist ein Buch aus einer Reihe über eine Spezialeinheit der schwedischen Kriminalpolizei (ich lese gerade ein weiteres Buch); allerdings muss man nicht die anderen Bücher gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können. Ist man allerdings keine skandinavischen Krimis gewohnt (was nach den Büchern von Stig Larsson eigentlich nur noch für Höhlenmenschen in Papua-Neuguinea sowie unentdeckte Völker im Amazonas-Regenwald gelten dürfte), dann muss man sich vom Tempo und der Erzählweise her etwas umstellen; insbesondere fehlen hier die strahlenden, makellosen Helden. Die Geschichte ist nämlich deutlich komplizierter als es den Anschein hat…

Aufgrund der Länge ist die CD (5 CDs nit 363 Minuten; gekürzte Lesung) etwas für lange Bahn- oder Autofahrten und gelegentlich zieht es sich etwas; aber insgesamt durchaus hörenswert.

Kommen wir nun zum letzten Buch: Töte mich von Jon Osborne. Es geht hier um einen Serienkiller und die FBI-Agentin, die Jagd auf ihn macht. Die Besonderheit des Killers: er ahmt andere Serienkiller nach und „verbessert“ dabei deren Taten; er korrigiert deren Fehler. Die ganze Geschichte wird dadurch persönlich, dass der Killer in der Bauchhöhle seiner Opfer Plastikbuchstaben hinterlässt, die die Anfangsbuchstaben der FBI-Agentin ergeben. Ich sage dazu nur so viel: ich habe es im Auto gehört und bin einmal sogar einen Umweg gefahren, um das Kapitel noch zu Ende zu hören! Ein absoluter Kauftipp!

Damit habe ich jetzt endlich alle zuletzt gehörten CDs besprochen; mehr gibt es erst nach meinem nächsten Besuch im Buchladen;-)

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Japan für Anfänger

Schon länger fasziniert mich Asien und hier besonders Japan. Gerade weil wir Europäer ja gerne glauben, wir hätten die Kultur erfunden, sehen viele Menschen nicht dass in Asien es auch schon lange weit entwickelte Kulturen gibt, die sich aber in vielen Dingen von unserer europäischen Kultur unterscheiden. Ursprünglich war ich besonders an China interessiert; die politischen Verhältnisse dort haben mein Interesse aber abkühlen lassen. Insbesondere die Geschichte der Samurai hat mich fasziniert; ob wohl mir natürlich klar ist, dass die Realität nichts mit den Samurai der Filme (wie z.B. The last Samurai mit Tom Cruise).

In diesem Jahr habe ich auch angefangen Japanisch zu lernen; leider musste ich den Kurs aus verschiedenen gründen abbrechen. Ich bin aber zumindest dazu gekommen, zwei Bücher zu dem Thema zu lesen.

Das erste Buch ist Kulturschock Japan von Martin Lutterjohann. Das Buch beschreibt auf 220 Seiten die verschiedensten Aspekte von Japan: wie sich Japaner aufd er Arbeit und zu Hause verhalten, was man beim Kontakt mit Japanern beachten sollte, wie es Japaner mit der Religion halten und welche Künste in Japan gepflegt werden. Trotz des knappen Umfangs bekommt mane ins ehr gutes Bild von Japan und bekommt jede Menge Tipps, wie man in Japan nicht von einem Fettnäpfchen zum Anderen springt. Auchw enn eine Reise nach Japan nicht geplant ist, kann ich mir doch vorstellen das das Buch als Reisevorbereitung sehr nützlich ist. Aber auch zum ersten Kennenlernen des Landes eignet sich das Buch gut.

Das zweite Buch ist für den Japanreisenden gedacht; egal ob er auf Geschäftsreise ist oder sich privat in Japan aufhält. Das Buch gehört zur Buchreihe „Fettnäpfchenführer“; sein Titel ist Japan – Die Axt im Chrysanthemenwald von den Autoren Kerstin und Andreas Fels. Das Buch beschreibt die (fiktive) Geschäftsreise von Egon Hoffmann und in ejdem Kapitel wird Herr Hoffmann mit einer neuen Facette von Japan konfrontiert. Er tritt in jedes sich bietende Fettnäpfchen und nach der Beschreibung der Situation wird sein Fehler erklärt und es wird beschrieben, wie man es besser machen kann. Zusätzlich erhält man weitere Informationen über Land, Leute, Sitten und Gebräuche. Es ist mal ein anderer Ansatz und es war ein Vergnügen das Buch zu lesen. Ich kenne jetzt das passende Verhalten beim Entgegennehmen einer Visitenkarte, werde in einem japanischen Badehaus hoffentlich nicht negativ auffallen und weiss auch, dass man seine Essstäbchen nicht in die Schale mit dem Reis steckt. Und ich weiss jetzt, warum japanische Toiletten Musik machen.

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CD-Tipps Teil 1

Mein Beruf bringt es mit sich dass ich viel im Auto unterwegs bin. Leider ist das Radioprogramm häufig nicht so, dass man über mehrere Stunden zuhören kann ohne genervt zu sein[1].

Die folgende Liste entspricht nicht der chronologischen Reihenfolge beim Hören.

Autofahrten bieten die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen fortzubilden. Gerade auf bekannten Strecken kann man sich durchaus auch mal schwierigeren Themen widmen. Die erste vorgestellte CD heisst IT!L HÖREN – Service-Management im Gespräch und führt in fiktiven Gesprächssituationen in die Grundbegriffe von ITIL ein. ITIL ist zwar kein direkter Bestandteil meiner Arbeit, aber man sollte als Berater schon wissen, worum es hierbei geht. Die CD beschreibt Gespräche in einer fiktiven Firma, wobei zwei Mitarbeiter ihrem Chef die Vorteile der Einführung von ITIL näherbringen wollen. In 79 Minuten werden alle wichtigen Begriffe erklärt; wie ich finde auch sehr gut und nachvollziehbar.

Die zweite CD habe ich auf einer langen Fahrt gehört und sie gehört zud en CDs, die man wirklich nur auf Strecken hören kann, die man in Ruhe befahren kann. Es handelt sich um Gerstenberg Klassiker – Philosophen. Auf insgesamt drei CDs geht die Reise in 198 Minuten von Thales von Milet über Immanuel Kant und Karl Marx bis zu Jean-Paul Satre. die CDs sind sehr interessant; aber es ist geistig sehr anstrengend, wenn man über einen längeren Zeitraum den Gedankengängen folgen will. Fazit: sehr interessant, aber anstrengend.

Kommen wir nun zu etwas leichterem Hörgenuss: Mathematikknobeleien von und mit Albrecht Beutelspacher. Diese CD ist eine Zusammenstellung von Radiobeiträgen, die Albrecht Beutelspacher 2008 aufgrund des Jahres der Mathematik im HR4 vorgetragen hat. Zwei CDs lang werden interessante Fragen rund um die Mathematik erklärt; und dies in einer Form dass es auch für mathematische Laien spannend ist.[2]

Das soll es erst mal gewesen sein; im zweiten Teil geht es um Kriminalistik und der dritte Teil dreht sich dann um fiktive Kriminalfälle und eine Begegnung mit den Helden meiner Jugend.

[1] Mittlerweile ist bei Fahrten in NRW WDR 5 bei mir der am Häufigsten gehörte Sender.

[2] Ja, ich höre beim Autofahren komische Sachen;-)

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Silence is over

Lange Zeit ware es ruhig hier im Blog; Umzug und Jobwechsel haben mich vom Schreiben abgehalten.

Ich werde versuchen, in Zukunft wieder mehr zu schreiben. Als Folge der langen Pause werde ich auch über ein paar Sachen schreiben, die nicht mehr ganz aktuell sind Interessantes aus Projekten, Buch- und CD-Besprechungen). Lasst euch überraschen.

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Warum wir CSI: Miami nicht mehr gucken

Wir sind langjährige Fans des CSI Franchise, wobei wir am Liebsten CSI: LV mit William Petersen schauen. Aber wir haben auch regelmäßig CSI: Miami angesehen.

Aber CSI: Miami war auch immer die Serie, in der die eigentlich „Guten“ immer wieder Dinge taten, die man von Polizisten nicht erwarten würde (davon abgesehen dass sie auch Dinge taten, die im richtigen Leben nicht die Aufgabe von Labormitarbeitern sind).

Die Grenze war für uns erreicht, als gegenüber einem Verdächtigen nicht nur Gewalt angedroht wurde, sondern auch ausgeübt wurde. Es ist wohl kaum die Aufgabe der Polizei Selbstjustiz zu üben. Obwohl es sich ja um fiktive Ereignisse handelt, könnte beim durchschnittlichen Zuschauer der Eindruck erweckt werden, dass solch ein Verhalten akzeptabel ist.

Wie ich heute dann erfahren habe, wurde CSI: Miami in den USA abgesetzt. Meine Trauer hält sich in Grenzen.

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